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"Verführerisch war für mich nur, dass das Kind schon nach 10 Tagen gestorben ist.“

Die Verbrechen der NS-»Kindereuthanasie« und die Opfer aus dem Landkreis Tuttlingen Vortrag


Im August 1939 leitete das Reichsinnenministerium per Erlass den ersten Schritt zur Erfassung von Kleinkindern mit körperlichen und geistigen Behinderungen ein. Zwischen 1939 und 1945 fielen den NS-»Kindereuthanasie«-Verbrechen 5.000 – 10.000 Kinder und Jugendliche zum Opfer. Unter ihnen mindestens drei Kleinkinder aus dem Landkreis Tuttlingen. Der Vortrag gibt anhand archivischer Quellen zu den Opfern aus dem Landkreis Tuttlingen Einblicke in die NS-»Kindereuthanasie«-Verbrechen; eine Veranstaltung der Kolpingsfamilie Aixheim in Kooperation mit dem Geschichtsverein.

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In Kooperation mit dem Geschichtsverein für den Landkreis Tuttlingen

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