Semesterthema: Zukunft jetzt! – Wie wir morgen leben woll
„Zukunft ist für alle gut“, hieß es vor einigen Jahren satirisch. Zukunft ist das Lieblingswort von Politikerinnen und Politikern, darauf spielte dieser Satz damals an. Doch je nach Zeitgeist und Umständen ist diese Zukunft düster, offen, strahlend hell, zuletzt meist „unsicher“ und dazu noch Schauplatz kultureller, philosophischer, künstlerischer, politischer Auseinandersetzung – doch wer entscheidet diese für sich?
Kann die Zukunft jemandem gehören? Wer gestaltet das Kommende wirklich – im Großen oder im Kleinen? Das sind große Fragen, die einige unserer Kurse in diesem Semester versuchen zu beantworten. Vor allem aber möchten wir Ihnen das (geistige) Werkzeug an die Hand geben, Zukunft zu sehen, zu erfassen, zu formen und sich darauf zu freuen. Denn Zukunft ist kein Schicksal, sondern etwas, was wir aktiv gestalten, indem wir uns unterschiedliche Möglichkeiten vorstellen.
Bereiten wir uns lieber darauf vor, dass es auch mal Plan B wird – und der sogar noch besser sein kann als die ursprüngliche Idee. Erobern wir uns unsere Vorstellungskraft zurück, um neue Optionen zu eröffnen!
Zukunft funktioniert nicht nach dem Prinzip „nichts erwarten und dann wenigstens nicht enttäuscht werden“. Ich schlage vor, dass wir wieder viel erwarten, es einfordern und mitgestalten! Dann ergibt auch der erste Satz Sinn: Ja, Zukunft ist für alle gut. Jede(r) sollte eine haben!
Semesterthema: Zukunft jetzt! – Wie wir morgen leben woll
„Zukunft ist für alle gut“, hieß es vor einigen Jahren satirisch. Zukunft ist das Lieblingswort von Politikerinnen und Politikern, darauf spielte dieser Satz damals an. Doch je nach Zeitgeist und Umständen ist diese Zukunft düster, offen, strahlend hell, zuletzt meist „unsicher“ und dazu noch Schauplatz kultureller, philosophischer, künstlerischer, politischer Auseinandersetzung – doch wer entscheidet diese für sich?
Kann die Zukunft jemandem gehören? Wer gestaltet das Kommende wirklich – im Großen oder im Kleinen? Das sind große Fragen, die einige unserer Kurse in diesem Semester versuchen zu beantworten. Vor allem aber möchten wir Ihnen das (geistige) Werkzeug an die Hand geben, Zukunft zu sehen, zu erfassen, zu formen und sich darauf zu freuen. Denn Zukunft ist kein Schicksal, sondern etwas, was wir aktiv gestalten, indem wir uns unterschiedliche Möglichkeiten vorstellen.
Bereiten wir uns lieber darauf vor, dass es auch mal Plan B wird – und der sogar noch besser sein kann als die ursprüngliche Idee. Erobern wir uns unsere Vorstellungskraft zurück, um neue Optionen zu eröffnen!
Zukunft funktioniert nicht nach dem Prinzip „nichts erwarten und dann wenigstens nicht enttäuscht werden“. Ich schlage vor, dass wir wieder viel erwarten, es einfordern und mitgestalten! Dann ergibt auch der erste Satz Sinn: Ja, Zukunft ist für alle gut. Jede(r) sollte eine haben!
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