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Semesterthema
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Zukunft.Leben
Glaubt man der Wissenschaft und Forschung wird die Zukunft der Menschheit geradezu fantastisch. So sollen in absehbarer Zeit zunehmend mehr Menschen viel besser leben als heute, obwohl uns die aktuellen Entwicklungen auf dem Globus eher das Gegenteil vermuten lassen. Mit der Themenreihe Zukunft.Leben beschäftigt sich unsere Volkshochschule mit Trends und Perspektiven, die sich teilweise schon durchgesetzt haben bzw. sehr konkret abzeichnen. Vor allem die Automobilität ist mit ihren fahrerlosen Fahrzeugen auf einem Weg, den selbst Optimisten vor wenigen Jahren noch als Science Fiction abgetan hätten. Doch direkt vor unserer Haustüre (Immendingen) werden in Kürze im Daimler Prüf- und Technologiezentrum entsprechende Tests ablaufen. Und dass Automobile bereits heute komplett von Robotern zusammengebaut werden, lässt sich bei einer Erlebnisführung bei Audi, Neckarsulm, bestaunen – übrigens exemplarisch dafür, dass die Robotisierung in der Arbeitswelt immer mehr Einzug hält. Einblicke in die digitale Zukunft gewährt uns ebenso die Exkursion zum SiemensForum in Zürich, die eine Zeitreise von der Mechanisierung bis zur Digitalisierung in den Bereichen "Leben – Wohnen – Arbeiten" bietet.

Und wer sich dafür interessiert, wie es sich auf dem "Mars" leben lässt, kann sich bei der Geo-Physikerin Christiane Heinicke informieren, die zusammen mit fünf weiteren Wissenschaftlern ein Jahr in marsähnlicher Abgeschiedenheit verbracht hat und darüber berichten wird.

Gespannt blicken wir auf die Entwicklungen in Europa, das vor allem in den vergangenen beiden Jahren einige Krisen durchlebt hat. Daher muss uns die Frage "Europa am Scheideweg?", mit der Dr. Manfred Dick seine neue Seminar-Reihe tituliert, aufrütteln und uns wieder stärker die Bedeutung des einzigartigen politischen Großprojekts EU ins Bewusstsein rufen, ein Ziel, dem sich auch die überparteiliche Europa-Union verschrieben hat. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung am Europa-Tag (9. Mai) wird der amerikanische Politologe Dr. Andrew Denison eine aktuelle Bestandsaufname des Verhältnisses der USA zu Europa und zu Deutschland vornehmen, die angesichts eines neuen amerikanischen Präsidenten auf besonderes Interesse stoßen dürfte.


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Zukunft.Leben
Glaubt man der Wissenschaft und Forschung wird die Zukunft der Menschheit geradezu fantastisch. So sollen in absehbarer Zeit zunehmend mehr Menschen viel besser leben als heute, obwohl uns die aktuellen Entwicklungen auf dem Globus eher das Gegenteil vermuten lassen. Mit der Themenreihe Zukunft.Leben beschäftigt sich unsere Volkshochschule mit Trends und Perspektiven, die sich teilweise schon durchgesetzt haben bzw. sehr konkret abzeichnen. Vor allem die Automobilität ist mit ihren fahrerlosen Fahrzeugen auf einem Weg, den selbst Optimisten vor wenigen Jahren noch als Science Fiction abgetan hätten. Doch direkt vor unserer Haustüre (Immendingen) werden in Kürze im Daimler Prüf- und Technologiezentrum entsprechende Tests ablaufen. Und dass Automobile bereits heute komplett von Robotern zusammengebaut werden, lässt sich bei einer Erlebnisführung bei Audi, Neckarsulm, bestaunen – übrigens exemplarisch dafür, dass die Robotisierung in der Arbeitswelt immer mehr Einzug hält. Einblicke in die digitale Zukunft gewährt uns ebenso die Exkursion zum SiemensForum in Zürich, die eine Zeitreise von der Mechanisierung bis zur Digitalisierung in den Bereichen "Leben – Wohnen – Arbeiten" bietet.

Und wer sich dafür interessiert, wie es sich auf dem "Mars" leben lässt, kann sich bei der Geo-Physikerin Christiane Heinicke informieren, die zusammen mit fünf weiteren Wissenschaftlern ein Jahr in marsähnlicher Abgeschiedenheit verbracht hat und darüber berichten wird.

Gespannt blicken wir auf die Entwicklungen in Europa, das vor allem in den vergangenen beiden Jahren einige Krisen durchlebt hat. Daher muss uns die Frage "Europa am Scheideweg?", mit der Dr. Manfred Dick seine neue Seminar-Reihe tituliert, aufrütteln und uns wieder stärker die Bedeutung des einzigartigen politischen Großprojekts EU ins Bewusstsein rufen, ein Ziel, dem sich auch die überparteiliche Europa-Union verschrieben hat. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung am Europa-Tag (9. Mai) wird der amerikanische Politologe Dr. Andrew Denison eine aktuelle Bestandsaufname des Verhältnisses der USA zu Europa und zu Deutschland vornehmen, die angesichts eines neuen amerikanischen Präsidenten auf besonderes Interesse stoßen dürfte.