Die NS-"Euthanasie"-Verbrechen und die Opfer aus dem Landkreis Tuttlingen
Das Gesundheits- und Fürsorgesystem erlebte im Deutschen Reich mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten einen ideologischen und strukturellen Umbruch. Diskriminierung und Ausgrenzung, Zwangssterilisation und die Vernichtung sogenannten "lebensunwerten" Lebens im NS-"Euthanasie"-Programm waren die Folgen einer Ideologie, die auf die Ungleichheit der Menschen abzielte. Mehr als 100 Menschen aus dem Landkreis Tuttlingen – darunter mindestens drei Kleinkinder – wurden im Zuge der NS-"Euthanasieaktionen" ermordet. Der Historiker und Archivar Nils Jannik Bambusch gibt anhand archivischer Quellen zu den Opfern aus dem Landkreis Tuttlingen Einblicke in die NS-»Euthanasie«-Verbrechen.
Nils Jannik Bambusch, Kreisarchiv- und Kulturamt Tuttlingen
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Anmeldung erforderlich
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In Kooperation mit dem Geschichtsverein für den Landkreis Tuttlingen
| Kursnummer | LTU23403 |
| Beginn | Do., 29.01.2026, um 19:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Dauerdetails | Abendseminar |
| Kursort | Tuttlingen, vhs-Geschäftsstelle, Seminarraum 1 |
| Kursleitung |
Nils Jannik Bambusch
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| Gebühr | 5,00 € |
Kurstermine 1
| Nummer | Datum | Ort |
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| 1 | Donnerstag • 29.01.2026 • 19:00 - 20:30 Uhr | TU, vhs-Geschäftsstelle, Seminarraum 1 |
Kursort
Schulstr. 6
78532 Tuttlingen